Klangpfad

Schloß Homburg
Schloß Homburg
Das Jahr ist jetzt fast 2 Monate alt und das Wetter und die Gesundheit lässt es endlich zu das wir uns wieder auf die Wege machen.Heute ging es aber nur mit halber Mannschaft an den Start und auch die Auswahl der Strecke fiel heute was kürzer aus als sonst.Da überall das Chaos „Karneval“ herrschte, entschlossen wir uns vor der Haustüre den „Klangpfad „anzugehen.
Auf dem Parkplatz angekommen musste ich erst mal die Kamera zücken, um das schöne Schloss im tollsten Sonnenschein zu fotografieren.
Nach ein paar Bildern ging es bergauf  Richtung Nümbrecht.

Hier kam das erste interessante Klang-Objekt, ein Summstein.Unser Sohn hatte richtig Spaß dran in diesem Stein seine Stimme zu hören.


Nach ein paar Meter muss man die Hauptstraße queren, was aber an dieser Stelle kein Problem ist. Danach geht es über Wirtschaftswege mit herrlichem Weitblick.An der folgenden Schutzhütte befindet sich das Waldxylofon, das unser Sohn ausgiebig ausprobierte.

Nun geht es weiter Richtung Aussichtsturm, der leider aus Sicherheitsgründen gesperrt ist.
Nach ein paar Meter kommt man an eine Wegkreuzung, an der sich eine Besonderheit befindet.Hinter der Kreuzung führt ein kleiner Trampelpfad zu einer alten Schutzhütte, die auf einem alten Bergbau-Stollen steht. Diesen kann man auch ein wenig später sehen, wenn man ins Tal geht.
Hier kommt ein sehr feuchter Streckenteil, da hier immer sehr viel Wasser aus den Bergen kommt. Nach ein paar Kilometern kommen ein paar Weiher die  geschichtlich schon sehr früh erwähnt weden als „Hexenweiher“.
Hier sollen früher im Mittelalter angeblich „Hexen“ mit Betonklötzen an den Füßen in den Weiher geworfen worden, um zu testen, ob sie wirklich Hexen sind.Leider kann man sich das Ergebnis vorstellen.

Danach geht es wieder bergauf in das kleine verschlafene Dorf Spreitgen.

 

Nach dem Ort quert man noch einmal die Hauptstraße und geht dann über den gleichen Weg wieder zurück zum Schloss Homburg.
Das Schloss ist sicherlich einen Besuch wert, aber unsere Hosen und Schuhe waren nicht wirklich für einen Besuch im Schloss geeignet, da die Wege doch teilweise sehr schlammig waren. Die historische Mühle unterhalb des Schlosses sollte man sich ebenfalls ansehen.

Wer dann noch Zeit hat, kann sich unterhalb des Schlosses, noch die „Dicken Steine“ ansehen und den Kindern dort ihren Entdecker drang freien Lauf lassen.
Leider gibt es nur 2 Klanginstallationen auf dem Weg, sonst wäre dieser Weg ein perfekter Weg für Kinder und Familien. Die Wege sind alle mit dem Kinderwagen machbar , es gibt jeweils am Schloss und am Aussichtsturm eine Einkehrmöglichkeit .

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