Grüner Steig und Seenweg

Das schöne Herbstwetter lockte uns mal wieder vor die Türe und unsere Wahl fiel auf den Grüner Steig und Seenweg bei Westerburg.Am Parkplatz mussten wir feststellen, dass  hier andere Wetterbedingungen  herrschten, als bei uns zu Hause.Der Nebel hing tief und es war min. 7-8 Grad kälter als im Oberbergischen Land.

 

 

Das sollte uns aber nicht stören und so zogen wir los.Am Startpunkt befindet sich eine Touristeninformation, an der es eine Karte für den Weg zum mitnehmen gibt. Der Weg ist anfangs nicht so gut ausgeschildert, aber dank der kostenlosen Karte war es kein Problem. Vorbei an der großen Hotelanlage folgen wir dem Weg über den großen Golfplatz.Nach dem Golfplatz ist die Wegmarkierung besser und wir kommen schnell voran.Als Nächstes gelangen wir an dem großen Weiher, an dem ich meine neue Kamera erst mal ausgiebig teste.

 

 

Der Weg verläuft hier an einem Campingplatz und geht dann über, auf Wiesenwege, mit Blick auf das Örtchen Seck. Hier stehen auch schon die ersten Schilder, die auf die Holzbachaltschlucht hinweisen.

 

 

Ein pfiffiger Waldbesitzer hat sogar für eine Abfallstelle vor seinem Waldbesitz gesorgt.Vor der Schlucht gibt es die Möglichkeit eine Rast zu machen.Leider hatte das Hofgut Dapperich Betriebsferien und wir mussten daher ein Picknick in die Schlucht verlegen. Die Schlucht zeigte sich mit allen Farben, die der Herbst zu bieten hat, und lud zum Verweilen ein.

 

 

Nach der Schlucht gibt es zwei Möglichkeiten den Weg zu gehen, entweder quer durch den Ort Gemünden, oder über den Westerwaldsteig nach Winnen. Da unsere Tochter aber einen Tag vorher ein anstrengendes Training gehabt hatte, entschieden wir uns für die knapp 4 km kürzerer Strecke durch Gemünden. Nach dem Ort ging es wieder in den Wald hinauf Richtung Katzenstein.

 

 

Von hier aus hat man einen tollen Blick über das Tal bei Westerburg. Wir lassen Westerburg links liegen und folgen dem Weg noch knappe drei Kilometer bis zu unserem Startpunkt.

 

 

Der Parkplatz ist jetzt voll bis auf den letzten Platz und wir können nun auch den Blick über den leeren See genießen, da der Nebel vom Morgen nicht mehr vorhanden ist.Am Parkplatz besuchen wir noch das Café, in dem  wir uns ein heißes Getränk gönnen.

Fazit :
Eine schöne landschaftliche Runde, die uns gut gefallen hat.Wir werden uns die Strecke wahrscheinlich noch mal zu einer anderen Jahreszeit ansehen.Es gibt 5 Einkehrmöglichkeiten an der Strecke.Mit einem Geländegängigem Kinderwagen könnte man die Tour machen, man muss aber an der Schlucht mit sehr engen Pfaden und Treppen rechnen.

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