Bergbaurundweg Muttental

Da wir schon seid Längerem uns auch für den Bergbau Interessieren und wir diese Woche ausreichend Zeit hatten, viel unsere Wahl auf den Bergbauwanderweg Muttental in Witten.Unser Auto haben wir bei dem Landesmuseum Zeche Nachtigall abgestellt , da wir diese im Anschluss unserer Wanderung besuchen wollten.Der erste Teil führt über eine Straße bis zum Besucherstollen, von dort an geht der Weg über Waldwege, Waldpfade und Wirtschaftswegen.

Nach ein paar Metern sahen wir dann links des Weges eine hohe Felswand, die wir uns genauer ansehen mussten.Durch Zufall entdeckten wir dort dann ein Porträt in der Wand eingemeißelt.

Danach ging es wieder auf den Hauptweg weiter in Richtung Burgruine Hardenstein, an der unsere Kinder richtig viel Spaß hatten.
Danach ging es dann bergauf, vorbei an einigen Pingen und Stollen, die immer sehr gut ausgeschildert und erklärt wurden.Auf dem Berg angekommen öffnete sich das Blickfeld und wir kamen an satten Wiesen und an schönen Landbewohnern vorbei.
An der nächsten Zeche machten wir dann Rast und genossen den Blick ins Tal.
Danach ging der Weg dann wieder in den Wald und schlängelt sich hinunter, an Schächten und Gruben vorbei.Das Tal erwies sich als schöne Wandergegend mit Wiesen und einem sehr natürlichem Bachlauf.

Am Zechenhaus Herberholz gab es einiges zu sehen und wir trafen auf einen Herren, den wir schon vorher auf dem Wanderweg begegnet sind.Es stellte sich heraus, das dieser einer der Mitarbeiter des Vereins für die Instandhaltung des Wanderweges und der Denkmäler war und prompt bekamen wir eine tolle private Führung auf den tollen Gelände.
Danach ging es am Bethaus vorbei, wieder in Richtung Zeche Nachtigall.


Fazit:
Bis auf eine Stelle, bei der bergauf Passage, ist der Weg Kinderwagen tauglich.Laut unserer Kinder war das der beste Weg, den wir seid langem gewandert sind, da es hier an jeder Ecke was zu sehen und zu erkunden gibt. Man sollte sich aber hier entweder ein GPS Gerät mit Track oder eine aktuelle Karte mitnehmen, da der Weg nicht direkt ausgeschildert ist. Es lohnt sich hinterher das Museum anzusehen und auch die dortige Gastronomie können wir empfehlen.Wir möchten uns nochmals bei dem freundlichen Kumpel bedanken, der uns so toll über das Gelände des Zechenhaus Herberholz geführt hat.
In diesem Sinne allen ein „Glück auf“
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